Platonische Freunde: Und plötzlich kaufen sie Trauringe

eMit platonischen Freundschaften ist es eine Krux. Das ist jedenfalls die gängige Meinung. Freundschaften zwischen Mann und Frau können nie gut gehen, heißt es. Aber das ist falsch, denn sie können durchaus gut gehen und dementsprechend lange halten. Allerdings nicht immer. Denn sobald eine der beiden an der Freundschaft beteiligten Personen Gefühle für die andere Person entwickelt, wird es schwierig. Nicht selten zerbricht die Freundschaft dann daran. Aber es kann natürlich auch anders enden, nämlich im Laden oder vor dem Computer, wenn sich beide Verlobungsringe aus Titan bei www.diwe-design.de aussuchen. Bis es soweit ist, geht aber normalerweise einige Zeit ins Land.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Dass kleine Geschenke Freundschaften erhalten, weiß der Volksmund schon sehr lange. Was aber, wenn die Geschenke, die von einem Freund kommen, plötzlich nicht mehr so klein sind, sondern langsam aber sicher kostspieliger werden. Wenn aus einer selbst gebrannten CD mit den Lieblingsliedern des jeweils anderen plötzlich ein kleines Schmuckstück wird, wie zum Beispiel ein kleiner Anhänger aus Titan oder Edelstahl? Schmuck aus diesen Materialien muss noch nicht unbedingt ein Problem darstellen, da Titan- und Edelstahlschmuck verhältnismäßig günstig sind. Schenkt ein Freund seiner Freundin – oder auch umgekehrt – ein solches Schmuckstück zum Geburtstag oder zu Weihnachten, so kann das trotzdem einfach nur freundschaftlich gemeint sein. Allerdings kann es auch passieren, dass der beschenkte Partner damit beginnt, sich Gedanken über die persönliche Wertigkeit dieses Geschenks zu machen. Ist der verschenkte Schmuck kostspieliger, also vielleicht aus Silber, Gold, Platin oder sogar mit Edelsteinen besetzt, ist die Sache eigentlich klar. Dann muss mehr dahinterstecken. Der Schenkende geht damit zunächst einmal ein Risiko ein, denn der Schuss kann natürlich nach hinten losgehen. Die Freundschaft kann daran zerbrechen. Ein interessanter Artikel auf www.spiegel.de thematisiert genau das.

Wenn aus Freundschaft Liebe wird

Entsteht aus einer platonischen Freundschaft im Laufe der Zeit eine Liebesbeziehung, dann kann das durchaus seine Vorteile haben, wie auch die Tageszeitung „Die Welt“ auf ihrer Website www.welt.de schreibt. Man kennt den Partner sehr, sehr gut und hat deshalb auch keine gesteigerte Erwartungshaltung, wird also deutlich seltener enttäuscht. Zudem weiß man, wie man dem Partner eine kleine Freude machen kann. So wird es kaum vorkommen, dass ein Partner dem anderen Schmuck schenkt, der diesem dann nicht gefällt. Beziehungen, die aus einer platonischen Freundschaft entstanden sind, sind in vielen Fällen dann auch stabiler, als solche, die normal entstanden sind. Allerdings kann es auch Probleme geben, wenn die ehemals platonischen Freunde plötzlich eine Liebesbeziehung führen. Da man sich schon so lange und so gut kennt, kann es durchaus vorkommen, dass die nötige Leidenschaft fehlt und die Beziehung zu freundschaftlich verläuft. Dies kann zum Zerbrechen der Beziehung führen, im schlimmsten Fall zerbricht dann auch die dem allem zugrunde liegende Freundschaft und beide stehen am Ende ohne Partner und ohne besten Freund da.

Gemeinsam Verlobungsringe kaufen

Verläuft aber alles nach Plan, stehen die beiden ehemaligen besten Freunde vor der Auslage eines Schmuckgeschäfts und sehen sich Verlobungsringe an. Der Juwelier hinter dem Verkaufstresen kennt die beiden vielleicht noch aus den Zeiten, in denen sie noch normale beste Freunde waren und sich ab und zu – natürlich jeweils ohne den anderen – in seinem Laden eingefunden haben, um ein kleines Schmuckstück für den Freund beziehungsweise die Freundin zu kaufen. Wenn sie dann zum ersten Mal gemeinsam vor ihm stehen und sich für Verlobungsringe, vielleicht auch schon für Trauringe, interessieren, könnte es sein, dass die Mundwinkel des Juweliers von einem wissenden Lächeln umspielt werden. Wer sich verloben möchte, muss übrigens nicht zwangsläufig auf den klassischen Verlobungsring zurückgreifen. So gibt es beispielsweise auch Armbänder mit der Aufschrift „Marry Me“, die bei vielen immer beliebter werden, wie bei der „Süddeutschen Zeitung“ unter www.sueddeutsche.de zu lesen ist. Grundsätzlich gilt bei Verlobungs- und Trauringen: je individueller, desto besser. Selbst der schlichteste Partnerring kann durch eine individuelle Gravur zum ultimativen Liebesbeweis werden. Und wenn es dann zur Hochzeit kommt, ist es immer öfter der Fall, dass auch Trauzeugen Armbänder tragen, in die „Trauzeugin“ oder „Trauzeuge“ eingraviert wurde.

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